Wolfskinder

 

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Ausstellung des Wolfskinder Geschichtsvereins e.V. 

Erlebnisberichte und Dokumente gesucht!
Von Zeit zu Zeit bereiten wir Ausstellungen vor, gerne auch in Kooperation mit anderen Einrichtungen. Gerne nehmen wir für unser Archiv auch Erlebnisberichte und Dokumente über das Leben von Wolfskindern in Ostüpreußen, Litauen und über die Ankunft von "Wolfskindern" in Deutschland entgegen und stellen sie ggfls. der Wissenschaft zur Verfügung.
info@wolfskinder-geschichtsverein.de

 


 

Wolfskinder
deutsch geboren - litauisch aufgewachsen


Bisherige Ausstellungsorte:
  
18. Oktober 2008 in der Botschaft der Republik Litauen, Berlin 
Filmprojektpräsentation und  Ausstellungseröffnung Wolfskinder deutsch geboren - litauisch aufgewachsen Im Rahmen des Baltic Film Festivals,des Deutsch - baltischen Kulturjahres 2008 und in Kooperation mit der Produktionsfirma „Videorama“, Litauen 18. Oktober 2008 in der Botschaft der Republik Litauen mit Botschafter Evaldas Ignatavičius, Gudrun Holz, Leiterin des Baltic Film Festivals Filmprojektpräsentation „Wir sind Wolfskinder“ in Anwesenheit des Filmteams und der Filmkritikerin Grazina Arlickaite, Maria Schultz, Wolfskinder.Geschichtsverein e.V., Eröffnung der Ausstellung



Schloß Stetten
Ab dem 1. September 2006 wurde die Ausstellung über "Wolfskinder" mit Bildern und Dokumenten in Schloß Stetten bei 74653 Künzelsau gezeigt. Anlaß war der Besuch von "Wolfskindern" aus Litauen und die Feier "15 Jahre Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Republiken Litauen, Lettland und Estland".



Litauen in der Kirche von Vilkiskiai/Willkischken
Am 28. Juli 2006 wurde in der Kirche von Vilkiskiai/Willkischken die erste litauische Ausstellung über "Wolfskinder" unter dem Titel Prarastas Rytu Prusijos istorija: "Vilku vaiku likimai" "Verlorene Geschichte Ostpreußens. Das Schicksal der Wolfskinder" eröffnet.
    
Ausstellung Wolfskinder Litauen
    
Eröffnung Ausstellung
Die Ausstellungseröffnung, auf der die Autorinnen der Ausstellung Dr. Ruth Leiserowitz und Dr. Silva Pocyte, sprachen, sowie die Vorsitzende des Vereins der Wolfskinder in Litauen, Luise Quietsch und der Organisator und Begründer von "Vilku vaiku namai", Ricardas Savickas, folgte ein Konzert mit Martynas  Svegzda von Bekker, Povilas Jacunskas und Indre Baikstyte.
  
Ausstellung in Willkischken  






 

Lutherstadt Wittenberg

Pressebericht in der Mitteldeutschen Zeitung vom 7. März 05

Im Herbst 1947 kamen aus Ostpreußen insgesamt 3000 Waisenkinder nach Sachsen-Anhalt. Ein Teil dieser Kinder war seit 1946 in sowjetischen Kinderheimen untergebracht, für viele andere fand sich dort jedoch kein Platz. Sie waren in Litauen unterwegs gewesen oder von Dorf zu Dorf vagabundiert, wie es auch unter der Überschrift "3000 Waisenkinder" in der mitteldeutschen Zeitung FREIHEIT vom 13. Dezember 1947 berichtet wurde.

Lutherstadt Wittenberg kann auf ein besonderes Kapitel in der Geschichte der "Wolfskinder" verweisen: Kinderheim Zimmermannstr.

1947 bekam der Bezirksausschuß der Volkssolidarität in Halle von der Bezirksregierung den Auftrag, für 126 elternlose Kinder aus Königsberg ein Kinderheim zu schaffen. Dieses Heim wurde am 18. Dezember 1947 in der Zimmermannstr. 25, der ehemaligen Herberge zur Heimat, eingerichtet und bis 1949 unterhalten. Das ehemalige Kinderheim befindet sich in der heutigen Zimmermannstr. 25.

Für Materialien und Unterstützung danken wir dem Haus der Geschichte, PFLUG e.V., dem Stadtarchiv Wittenberg, dem Bundesarchiv Berlin, dem Litauischen Staatsarchiv Vilnius und verschiedenen "Wolfskindern".

Evangelischen Akademie 
4. März bis September 2005